Beginn der Arbeiten zur Zusammenlegung der Ortsgemeinden

Beginn der Arbeiten zur Zusammenlegung der Ortsgemeinden:
Durch eine „freie Bürgergruppe“ wird die Zusammenlegung der Ortsgemeinden zu einer zentral strukturierten Einwohnergemeinde angeregt. Eine Studie der „Direktion der Gemeinden des Kantons Bern“ liefert im Jahr 1979 die Grundlagen zur Diskussion des Anliegens. Nach einem Orientierungs- und Diskussionsabend 1982 werden verschiedene Varianten geprüft und nach einer Vernehmlassung in ein neues Organisationsreglement umgearbeitet. Am 3. Februar 1989 findet die denkwürdige ausserordentliche Gemeindeversammlung statt, welche bei einer Beteiligung von 301 Stimmberechtigten das neue Organisationsreglement mit 208 gegen 99 Stimmen, bei 4 Enthaltungen genehmigte. Nachdem auch die Mehrheit der Ortsgemeinden zugestimmt hatte, konnte die Neuorganisation auf den 1. Januar 1991 in Kraft treten.

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