Römische Bestiznahme

Um das Jahr 250 v. Chr. erfolgte die römische Besitznahme der Gegend von Süden her.
Bei den Ausgrabungen anlässlich der letzten Kirchenrenovation konnte auf dem „Berg“ in Seeberg ein römischer Gutshof nachgewiesen werden. Dieser Gutshof lässt sich mit jenem auf dem Kirchhügel von Herzogenbuchsee vergleichen.

Pfr. Siegfried Joss vermutet in seiner Publikation aus dem Jahre 1931, dass die Ortsbezeichnung „Kasten“ auf das lateinische „castrum“ (= Kastell, Fort, Feste, Burg) zurückgeht und so möglicherweise in römischer Zeit ein Wachtturm im Kasten gestanden hat.

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